Die Welt zu Gast in unserer Schule

In der Zeit vom ersten bis dritten November fand an der Hauptschule Am Fredenberg die Projektwoche "Die Welt zu Gast in unserer Schule" statt. 3 Tage lang beschäftigten sich die Klassen mit den Herkunftsländern Ihrer Mitschüler und Lehrer. Die Präsentation der Ergebnisse am Freitag war ein voller Erfolg.

Unter dem Motto die Welt zu Gast in unserer Schule konnten die verschiedensten Länder in den Klassenräumen „besucht“ werden. Besonderheiten und Interessantes aus Spanien, Frankreich, Portugal, Türkei, USA, Kanada, Kosovo, Bulgarien, Deutschland, Kamerun, Polen und anderen Ländern wurden vorgestellt. Tanz, Gesang-und Spiele wurden fleißig eingeübt und dann in der Pausenhalle vor begeistertem Publikum aufgeführt. Anspruchsvoll waren selbst angefertigte Puzzles der Ländergrundrisse, thematische Memorys und Rätsel, die gelöst werden mussten. Kennen Sie z.B. das Wort für Elch in englischer und französischer Sprache?

Jede Klasse hatte Plakate mit Wissenswertem über das jeweilige Land zusammengestellt. Sehr lang war die Galerie der amerikanischen Präsidenten, besonders bunt die Ausstellung von landestypischer Kleidung aus Kamerun.

Für vielfältige Verpflegung war durch landestypische Speisen gesorgt. Bei dem großen Angebot an Tapas, Hotdogs, Brezeln und vielen weiteren selbst gekochten und gebackenen Gerichten blieb niemand hungrig.Projektwoche 2017 2

Eltern, Lehrer und ehemalige Kollegen sowie die Schüler und Schülerinnen selbst erlebten einen interessanten abwechslungsreichen Vormittag, der sie auf kurzen Wegen beinahe einmal um die ganze Welt führte.

„Nachdem es länger keine Projektwoche an unserer Schule gab, haben wir den Neuanfang in die kurze Woche nach dem Reformationstag gelegt. Unsere Schüler arbeiteten in der Klassengemeinschaft sehr konzentriert und entwickelten ihre Ideen mit großem Engagement. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und motivieren uns, künftig wieder öfter eine Projektwoche anzubieten.“, zeigte sich die komm. Rektorin Katharina Beck erfreut.

 

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 Unsere LEITZIELE

Die Leitziele unserer Schule ergeben sich aus unserem Leitbild. Sie werden hier noch einmal ausführlicher dargestellt:

 

Wir sind eine Gemeinschaft aus Schülern, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeitern und gehen partnerschaftlich miteinander um.

Wir versuchen, dieses Ziel zu erreichen, indem wir

-          ein positives Arbeitsklima schaffen

-          häufig zu Gesprächen zusammenfinden und uns austauschen

-          Argumente und Befindlichkeiten ernst nehmen

 

Wir sind eine Schule, in der Entscheidungsprozesse nachvollziehbar gestaltet werden.

Wir machen dies deutlich, indem wir

-          Entscheidungen besprechen und erklären

-          Gründe für bestimmte Entscheidungen dokumentieren und offen legen

-          Entscheidungen immer in den entsprechenden Gremien fällen

 

Wir gehen freundlich miteinander um und akzeptieren uns gegenseitig.

Wir versuchen, diese Ziele zu erreichen, indem wir

-          in den Klassen Regeln aufstellen und den Klassenvertrag unterschreiben

-          jede Woche im Klassenrat über besondere Ereignisse sprechen und beraten

-          auf einen freundlichen Umgangston achten

-          verbale „Entgleisungen“ ahnden und Mobbing konsequent bekämpfen

 

Wir helfen, nehmen Hilfe an und akzeptieren uns gegenseitig.

      Wir lernen und arbeiten gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig.

       Als inklusive Schule achten wir darauf, dass

-          an Gruppentischen Schüler/innen mit unterschiedlichen Begabungen zusammen arbeiten

-          während des Unterrichts Phasen zum gegenseitigen Erklären eingeplant sind

-          differenziertes Unterrichtsmaterial zur Verfügung steht

 

Wir sind eine lebendige Schule, in der wir mit Freude lernen und lehren.

Wir wollen

-          eine positive Grundstimmung erzeugen

-          bei gemeinsamen Veranstaltungen das „Wir – Gefühl“ stärken

 

Wir beziehen außerschulische Lernpartner als Experten und Ansprechpartner in unsere Ganztagsschule ein.

Wir erachten außerschulische Lernpartner für unsere Schule als sehr wichtig. Ihr Einsatz erfolgt hauptsächlich bei den Themen

-          Berufsorientierung (BONA)

-          Prävention (z.B. Gewalt, Drogen)

-          Kunst (z.B. Besuch von Museen)

-          Technik (z.B. Teilnahme an Messen)

 

Wir haben das Ziel, jeden zu befähigen ein selbstständiges, selbstbewusstes, selbst bestimmtes und sozial verantwortliches Leben führen zu können.

Wir versuchen, diese Ziele zu erreichen, indem wir

-          Schlüsselqualitäten vermitteln, die zu selbsttätigem Lernen befähigen

-          unseren Schüler/innen ermöglichen, Qualifikationen zu erwerben, die ihnen beruflich weiterhelfen durch Berufswahlorientierung und Kompetenzfeststellung

-          zu gesunder Lebensführung anleiten (Gesundes Frühstück / Ernährungsberatung)

-          individuell beraten und bei Problemen versuchen, Lösungen zu erarbeiten

-          Schüler/innen zu gegenseitiger Beratung zu befähigen (Streitschlichter)

 

Die Hauptschule Am Fredenberg hat eine eigene Sprachlernklasse, in der von Frau Juliana Naumoska Kinder unterrichtet werden, die noch kein Deutsch sprechen können.

Vorrangige Ziele des Unterrichts in der Sprachlernklasse sind das intensive Erlernen der deutschen Sprache als Zweitsprache (ggf. auch zunächst eine Alphabetisierung) und die Vorbereitung auf die Teilnahme am Unterricht in den entsprechenden Regelklassen des Sek I Bereichs.

Der Unterricht der Sprachlernklasse umfasst 30 Wochenstunden. Dabei wird berücksichtigt, dass die Schüler/innen neben dem Fach Deutsch als Zielsprache, auch fachbezogenen Unterricht wie z.B. Sport, Kunst, Hauswirtschaft erhalten. 

Da die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters sind und auf verschiedenem Bildungsniveau arbeiten, ist eine Binnendifferenzierung innerhalb der Lernsituation in der heterogenen Lerngruppe notwendig.   

Der Verbleib in einer Sprachlernklasse ist in der Regel für ein Jahr angesetzt und kann in Ausnahmesituationen verlängert oder verkürzt werden.

In der Sprachlernklasse werden die Schülerinnen und Schüler nicht konventionell benotet. In den Zeugnissen wird unter Bemerkungen eine erfolgreiche Teilnahme vermerkt. Die Schülerinnen und Schüler können in den anderen Fächern, an den sie teilgenommen haben, benotet werden, jedoch nicht zum Nachteil der Schüler/innen.

Nach der Teilnahme in der Sprachlernklasse, besuchen die Schülerinnen und Schüler die entsprechende Regelklasse und nehmen weiter nach Bedarf am Förderunterricht teil.

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Regelmäßig zur Vergabe der Zeugnisse wird eine Vollversammlung abgehalten, in der unsere Schulleitung über Meilensteine und Entwicklungen des vergangenen, bzw bevorstehenden Schuljahres berichtet. Auch werden stets ermunternde und motivierende Worte für zukünftige Aufgaben an die Schüler gerichtet.

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 LeitbildGrafik

-          Wir sind eine Gemeinschaft aus Schülern, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeitern und gehen partnerschaftlich miteinander um.

-          Wir sind eine Schule, in der Entscheidungsprozesse nachvollziehbar gestaltet werden.

-          Wir gehen freundlich miteinander um und akzeptieren uns gegenseitig.

-          Wir helfen, nehmen Hilfe an und übernehmen Verantwortung.

-          Wir lernen und arbeiten gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig.

-          Wir sind eine lebendige Schule, in der wir mit Freude lernen (und lehren).

-          Wir beziehen außerschulische Lernpartner als Experten und Ansprechpartner in unsere Ganztagsschule ein.

-          Wir haben das Ziel, jeden zu befähigen ein selbstständiges, selbstbewusstes, selbst bestimmtes und sozial verantwortliches Leben führen zu können.