Im Rahmen eines Projektes des WPK 7 Kunst erstellte Ansichten des Turms I der Hauptschule Am Fredenberg.

Kunst WPK7 2018 01

Kunst WPK7 2018 02

Kunst WPK7 2018 03Kunst WPK7 2018 04

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Das ABC der HSF - Wissenswertes rund um unseren Schulalltag

A

Abschlussprüfung: Einmal jährlich finden die Abschlussprüfungen in Klasse 9 und 10 statt.

AG's (Arbeitsgemeinschaften): AG's finden mittwochs am Nachmittag statt.

B

Beratungslehrerin: Die Beratungslehrerin an unserer Schule ist Frau Grieger. Sie kann von Schüler/innen und Lehrer/innen bei Gesprächen mit Eltern und Schülern hinzugezogen werden. Sie hat feste Beratungszeiten, ist aber jederzeit ansprechbar.

Betriebspraktika: In jedem Schuljahr findet für die 9. Klassen das dreiwöchige Betriebspraktikum sowie für die 8. Klassen die einwöchigen Betriebspraxistage statt. Die Schüler organisieren selbstständig die Praktikumsstellen, die jeweiligen Klassenlehrer/innen helfen koordinierend.

C

Cafeteria: Die Cafeteria ist täglich von 9.00 bis 11.45 h zu den Pausenzeiten geöffnet.

D

Diebstahl: Diebstähle in der Schule sind der Schulleitung zu melden, ggf. wird die Polizei eingeschaltet.

E

Elternabende: Elternabende zur Wahl des Klassenelternrates finden am Beginn des 5., 7. und 9. Schuljahres statt.

Elterngespräche: Elterngespräche können jederzeit telefonisch und persönlich in der Schule vereinbart werden.

Erste Hilfe: In der Schule gibt es einen Schulsanitätsdienst. Beauftragte für Erste Hilfe ist Frau Mulero. Hier erfolgt die Erstversorgung von Verletzungen. Coolpacks gibt es im Lehrerzimmer.

F

Feuerlöscher: Im gesamten Gebäude finden sich deutlich gekennzeichnete Feuerlöscher.

G

Ganztagsschule: Wir sind eine teilgebundene Ganztagsschule und daher ist der Unterricht an mindestens zwei Nachmittagen verpflichtend.

Gesundes Frühstück: Einmal in der Woche wird das „gesunde Frühstück“ für die Klassen 5 bis 7 durch die 8. Klassen unter Aufsicht von Frau Dönmez zubereitet und serviert.

Gewalt: Gewalt wird an dieser Schule nicht toleriert. Alle Formen der Gewalt sind anzeigepflichtig und werden geahndet.

H

Hausmeister: Der Hausmeister unserer Schule ist Herr Dirk Kern.

I

Inklusionsklassen: Wir haben von Jahrgang 5-9 Inklusionsklassen, im Jahrgang 10 gibt es noch eine Integrationsklasse. Die I-Kinder werden zusätzlich von einer Förderlehrerin / einem Förderlehrer unterstützt.

K

Küche: Die Schule verfügt über keine eigene Küche, es muss die Küche der Realschule benutzt werden.

L

Lehr- und Lernmittel: Die Schulbücher können gegen Zahlung einer Ausleihgebühr oder Vorlage der nachstehenden Bescheide von der Schule ausgeliehen werden.

Berechtigung nach SGB 2. Buch (Grundsicherung für Arbeitssuchende)

Berechtigung nach SGB 8. Buch (Heim- und Pflegekinder)

Berechtigung nach SGB 12. Buch (Sozialhilfe)

Berechtigung nach Asylbewerberleistungsgesetz

Berechtigung nach § 6a BKGG Kinderzuschlag

Berechtigung zum Wohngeld zur Vermeidung von   Hilfebedürftigkeit (§7 Abs. 1 Satz 3 Nr.2 WoGG)

M

Mittwoch: Der Mittwoch ist Konferenztag (Gesamtkonferenzen, Dienstbesprechungen, Fachkonferenzen, Klassenkonferenzen, AG Inklusion), daher ist der Nachmittag unterrichtsfrei. AG's finden statt.

N

Nachschreiben und Nacharbeiten: Die Nachschreib- und Nacharbeitsstunden finden jeweils freitags in der 7. Stunde statt. Die betroffenen Schüler/innen werden rechtzeitig unterrichtet und können ihre Eltern informieren.

 O - P

Pausen:

zw. l. und 2. Std. kleine Pause (5 Min.)

zw. 2. und 3. Std. große Pause 09.20 bis 9.35 Uhr

zw. 3. und 4. Std. kleine Pause (5 Min.)

zw. 4. und 5. Std. große Pause 11.10 bis 11.30 Uhr

zw. 5. und 6. Std. kleine Pause (5 Min.)

Mittagspause: 13.05-13.35Uhr

Pausenaufsicht der Schüler: Schüler/innen der 10. Klassen sorgen an der Tür zur Pausenhalle sowie im Bereich Treppe/Cafeteria dafür, dass alle anderen Schüler/innen erst am Ende der Pause durch die Flure zu den Klassen gehen.

Pausenbereiche: Die Schüler/innen halten sich während der Pausen in folgenden Bereichen auf: Sozialstation, obere Halle, Pausenhalle, Schulhof.

Projektwochen: Anzahl und Termine von Projektwochen innerhalb eines Schuljahres werden durch die Gesamtkonferenz beschlossen, der Inhalt wird dort vereinbart.

R

Rauchen: Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände nicht gestattet.

Reinigung: Die Schülerinnen und Schüler sind für den ordnungsgemäßen Zustand des von ihnen benutzten Raumes verantwortlich. In jedem Raum gibt es Besen und Kehrblech.

Als Hilfe für die Reinigungskräfte werden die Stühle am Ende der letzten Unterrichtsstunde auf die Tische gestellt.

S

Schülervertretung: Die Schülervertretung (der Schülerrat) besteht aus den Klassensprecherinnen und den Klassensprechern sowie deren Vertreterinnen und Vertretern. SV-Lehrerin ist Inga Gröschler.

Schulordnung: In der Schulordnung finden sich die Grundsätze unserer Schule.

Schulsprecher: Er oder sie wird von der SV gewählt.

Schulvorstand: Der Schulvorstand der HSF besteht aus der Schulleiterin, 5 weiteren Lehrkräften und jeweils 3 Eltern- und 3 Schülervertretern.

Schwimmen: Schwimmunterricht wird für alle Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs erteilt. Die Gruppen werden mit einem Bus der KVG gefahren. Bei Erkrankung bzw. Abwesenheit des Fachlehrers muss der Schwimmunterricht ausfallen. Auch muslimische Schüler/innen nehmen an Schwimmunterricht teil.

Sekretariat: Das Sekretariat wird von Frau Reupke betreut.

Sozialarbeit: Unsere Sozialpädagogin ist Frau Tuba Bilgen.

Sport: Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Sportunterricht teil. Bei Nichtteilnahme ist vorher eine schriftliche Nachricht der Erziehungsberechtigten vorzulegen, ggf. kann ein ärztliches Attest verlangt werden.

T

Toilettengang: Während des Unterrichts dürfen Schüler nur in Ausnahmefällen und einzeln zur Toilette. Während der großen Pausen führen Schüler/innen der 10. Klasse vor den Toiletten Aufsicht.

U

Unterrichtszeiten: Da es an der Schule keine Klingelzeichen gibt, sorgen die Lehrer/innen selbstständig für einen pünktlichen Unterrichtsbeginn.

V

Vertretungsplan: Alle Schüler/innen sind verpflichtet, auf den Vertretungsplan zu schauen. Daneben finden sich oft auch tagesaktuelle Hinweise, die ebenfalls zur Kenntnis genommen werden sollten.

W - Z

Zeugnisse: Zeugnisse werden jeweils am Ende eines Halbjahres in der dritten Stunde ausgegeben.

 

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 Unsere LEITZIELE

Die Leitziele unserer Schule ergeben sich aus unserem Leitbild. Sie werden hier noch einmal ausführlicher dargestellt:

 

Wir sind eine Gemeinschaft aus Schülern, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeitern und gehen partnerschaftlich miteinander um.

Wir versuchen, dieses Ziel zu erreichen, indem wir

-          ein positives Arbeitsklima schaffen

-          häufig zu Gesprächen zusammenfinden und uns austauschen

-          Argumente und Befindlichkeiten ernst nehmen

 

Wir sind eine Schule, in der Entscheidungsprozesse nachvollziehbar gestaltet werden.

Wir machen dies deutlich, indem wir

-          Entscheidungen besprechen und erklären

-          Gründe für bestimmte Entscheidungen dokumentieren und offen legen

-          Entscheidungen immer in den entsprechenden Gremien fällen

 

Wir gehen freundlich miteinander um und akzeptieren uns gegenseitig.

Wir versuchen, diese Ziele zu erreichen, indem wir

-          in den Klassen Regeln aufstellen und den Klassenvertrag unterschreiben

-          jede Woche im Klassenrat über besondere Ereignisse sprechen und beraten

-          auf einen freundlichen Umgangston achten

-          verbale „Entgleisungen“ ahnden und Mobbing konsequent bekämpfen

 

Wir helfen, nehmen Hilfe an und akzeptieren uns gegenseitig.

      Wir lernen und arbeiten gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig.

       Als inklusive Schule achten wir darauf, dass

-          an Gruppentischen Schüler/innen mit unterschiedlichen Begabungen zusammen arbeiten

-          während des Unterrichts Phasen zum gegenseitigen Erklären eingeplant sind

-          differenziertes Unterrichtsmaterial zur Verfügung steht

 

Wir sind eine lebendige Schule, in der wir mit Freude lernen und lehren.

Wir wollen

-          eine positive Grundstimmung erzeugen

-          bei gemeinsamen Veranstaltungen das „Wir – Gefühl“ stärken

 

Wir beziehen außerschulische Lernpartner als Experten und Ansprechpartner in unsere Ganztagsschule ein.

Wir erachten außerschulische Lernpartner für unsere Schule als sehr wichtig. Ihr Einsatz erfolgt hauptsächlich bei den Themen

-          Berufsorientierung (BONA)

-          Prävention (z.B. Gewalt, Drogen)

-          Kunst (z.B. Besuch von Museen)

-          Technik (z.B. Teilnahme an Messen)

 

Wir haben das Ziel, jeden zu befähigen ein selbstständiges, selbstbewusstes, selbst bestimmtes und sozial verantwortliches Leben führen zu können.

Wir versuchen, diese Ziele zu erreichen, indem wir

-          Schlüsselqualitäten vermitteln, die zu selbsttätigem Lernen befähigen

-          unseren Schüler/innen ermöglichen, Qualifikationen zu erwerben, die ihnen beruflich weiterhelfen durch Berufswahlorientierung und Kompetenzfeststellung

-          zu gesunder Lebensführung anleiten (Gesundes Frühstück / Ernährungsberatung)

-          individuell beraten und bei Problemen versuchen, Lösungen zu erarbeiten

-          Schüler/innen zu gegenseitiger Beratung zu befähigen (Streitschlichter)

 

Die Welt zu Gast in unserer Schule

In der Zeit vom ersten bis dritten November fand an der Hauptschule Am Fredenberg die Projektwoche "Die Welt zu Gast in unserer Schule" statt. 3 Tage lang beschäftigten sich die Klassen mit den Herkunftsländern Ihrer Mitschüler und Lehrer. Die Präsentation der Ergebnisse am Freitag war ein voller Erfolg.

Unter dem Motto die Welt zu Gast in unserer Schule konnten die verschiedensten Länder in den Klassenräumen „besucht“ werden. Besonderheiten und Interessantes aus Spanien, Frankreich, Portugal, Türkei, USA, Kanada, Kosovo, Bulgarien, Deutschland, Kamerun, Polen und anderen Ländern wurden vorgestellt. Tanz, Gesang und Spiele wurden fleißig eingeübt und dann in der Pausenhalle vor begeistertem Publikum aufgeführt. Anspruchsvoll waren selbst angefertigte Puzzles der Ländergrundrisse, thematische Memorys und Rätsel, die gelöst werden mussten. Kennen Sie z.B. das Wort für Elch in englischer und französischer Sprache?

Jede Klasse hatte Plakate mit Wissenswertem über das jeweilige Land zusammengestellt. Sehr lang war die Galerie der amerikanischen Präsidenten, besonders bunt die Ausstellung von landestypischer Kleidung aus Kamerun.

Für vielfältige Verpflegung war durch landestypische Speisen gesorgt. Bei dem großen Angebot an Tapas, Hotdogs, Brezeln und vielen weiteren selbst gekochten und gebackenen Gerichten blieb niemand hungrig.Projektwoche 2017 2

Eltern, Lehrer und ehemalige Kollegen sowie die Schüler und Schülerinnen selbst erlebten einen interessanten abwechslungsreichen Vormittag, der sie auf kurzen Wegen beinahe einmal um die ganze Welt führte.

„Nachdem es länger keine Projektwoche an unserer Schule gab, haben wir den Neuanfang in die kurze Woche nach dem Reformationstag gelegt. Unsere Schüler arbeiteten in der Klassengemeinschaft sehr konzentriert und entwickelten ihre Ideen mit großem Engagement. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und motivieren uns, künftig wieder öfter eine Projektwoche anzubieten.“, zeigte sich die komm. Rektorin Katharina Beck erfreut.

 

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Die Hauptschule Am Fredenberg hat eine eigene Sprachlernklasse, in der von Frau Juljana Naumoska Kinder unterrichtet werden, die noch kein Deutsch sprechen können.

Vorrangige Ziele des Unterrichts in der Sprachlernklasse sind das intensive Erlernen der deutschen Sprache als Zweitsprache (ggf. auch zunächst eine Alphabetisierung) und die Vorbereitung auf die Teilnahme am Unterricht in den entsprechenden Regelklassen des Sek I Bereichs.

Der Unterricht der Sprachlernklasse umfasst 30 Wochenstunden. Dabei wird berücksichtigt, dass die Schüler/innen neben dem Fach Deutsch als Zielsprache, auch fachbezogenen Unterricht wie z.B. Sport, Kunst, Hauswirtschaft erhalten. 

Da die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters sind und auf verschiedenem Bildungsniveau arbeiten, ist eine Binnendifferenzierung innerhalb der Lernsituation in der heterogenen Lerngruppe notwendig.   

Der Verbleib in einer Sprachlernklasse ist in der Regel für ein Jahr angesetzt und kann in Ausnahmesituationen verlängert oder verkürzt werden.

In der Sprachlernklasse werden die Schülerinnen und Schüler nicht konventionell benotet. In den Zeugnissen wird unter Bemerkungen eine erfolgreiche Teilnahme vermerkt. Die Schülerinnen und Schüler können in den anderen Fächern, an den sie teilgenommen haben, benotet werden, jedoch nicht zum Nachteil der Schüler/innen.

Nach der Teilnahme in der Sprachlernklasse, besuchen die Schülerinnen und Schüler die entsprechende Regelklasse und nehmen weiter nach Bedarf am Förderunterricht teil.

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